Ängste und Zwänge


Beide Beschwerdebilder haben eines gemeinsam. Sie rauben uns ein großes Stück an Freiheit und Unbeschwertheit.
  
           »Wir fühlen uns gefangen

                          und unfrei«.


Ängste und Zwänge können vielfältige Ursachen haben, die Entstehung liegt oft in der Kindheit. Während bei der Angst meistens die Vermeidung von Dingen oder Situationen das beste Mittel der Wahl zu sein scheint, liegt den Zwängen meist so genanntes magisches Denken zugrunde. Da werden Vorgänge in ritualisierter Art und Weise immer wieder durchgeführt, um Dinge abzuwenden, sich reinzuwaschen oder innere Spannung abzulassen. Die häufigsten Formen sind  Kontrollzwang, Sammelzwang und Waschzwang.


Der ängstliche, aber auch der zwanghafte Mensch gerät in eine Spirale. Der Ängstliche vermeidet immer mehr und bekommt schließlich sogar noch Angst vor der Angst. Allein schon die Vorstellung von bestimmten Dingen oder Situation kann in Horrorszenarien ausarten. Der Zwanghafte fühlt sich nicht wohl in seiner Haut und auch nach Durchführung seiner Rituale meist nur kurzfristig entlastet. Dadurch weitet er seine zwanghaften Handlungen immer mehr aus, und nicht selten bestimmen sie irgendwann seinen Tagesablauf.



             Holen Sie sich Ihre Freiheit zurück.

                            »Das Leben kann wunderschön sein«!